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So Leute, damit ihr euch hier besser zurecht findet vorab ein paar Infos. Also, das sind alles Geschichten, Gedichte oder ähnliches, die von Steffie und mir zusammen geschrieben wurden. Alleingänge findet ihr woanders. Und damit ihr euch bei den Kommentaren besser zurecht findet, schreibt die jeder in seiner persönlichen Farbe, das heißt alles was in schwarz ist habe ich nachträglich dazu geschrieben und alles, was in Steffies Farbe ist ist von ihr^^!

Fensterglas

~Die Geschichte eines Missachteten!~

Oh Weh! Ich bin ja scheinbar unsichtbar, werde gänzlich ignoriert. Man sieht durch mich hindurch als würd' es mich nicht geben, als würde hinter mir was bess'res leben. Es wissen doch alle, dass es mich gibt, warum werde ich kaum beachtet? Und sieht man mich doch mal, dann bezeichnet man mich als dreckig. Schon kommt man mit Lappen und chemischen Reinigungsmitteln um den Dreck zu vernichten, der mich doch so sichtbar macht. Wollt ihr mich denn so verleugnen? Ich schütze euch vor Witterung und Gestürm. Was ist der Dank? Ein paar Gardienen? Doch meist noch nicht mal das. Im Gegensatz. Sie versuchen mit Rollos mein Antlitz zu verdecken, obwohl ich ihnen doch einen Einblick in die Außenwelt gebe. Diese missratenen Wesen verdienen mich doch gar nicht. Ich wünschte ich wäre wieder am Strand. In Form von Sand.

Ende

Die Geschichte eines Märchens!

Es war einmal ein Märchen. Dem war langweilig. Also beschloss das Märchen in die große weite Welt auszuziehen. Es erlebte märchenhafte Abenteuer. Was für ein Märchen nicht außergewöhnlich ist. Sie führen ja generell ein sehr aufregendes Leben. Also beschloss das Märchen mal etwas unmärchenhaftes zu tun. Deswegen ließ es sich piercen (Was daran ist eigentlich unmärchenhaft?[hab ich vergessen]). Naja, dieses Piercing entzündete sich dann und wurde zu einer riesigen eiternden Wunde. Sah aus wie 'ne richtige Pestbeule (Mhh, müsste es dazu nicht die Pest haben?[es sah nur so aus, wie eine Pestbeule(Bla, bla, bla!)]). Und das tragischste ist, dass es kein Make-Up der Welt verdecken konnte. Nicht einmal Loreal, obwohl es sich das Märchen wert war. Also suchte das Märchen eine "andere"(warum sind da Anführungsstriche?[Mhh, naja, ähhm, keine Ahnung, also, ehh, es war so auch geschrieben, ich hab es nur abgetippt^^]) Lösung. So befragte es den großen Frage-Mogul (Ehrlich Steffie, ich finde den Typen doof und unsinnig![Ähm, hallo? die ganze Geschichte ist Unsinn. Und außerdem wer sagt, dass es meine Idee war?(Naja, ich erinnere mich daran, dass du den Satzt genannt hast)]). Dieser riet dem Märchen dieses Geschwür, oder nennen wir es Furunkel, weg zuschneiden (Siehste, der hat voll die doofen Ideen![hast du eine bessere?]). So machte sich das Märchen auf ins Scherenland und als Begleiter (denn in jeder Geschichte braucht der Held einen Begleiter [Warum eigentlich und was hat das Märchen gemacht, dass es auf einmal ein Held ist?[Held ist gleichbedeutend mit Hauptperson, das ist Märchen-slang]) stand ihm Edward (Doofer Name, ehrlich!)mit den Scherenhänden (Also bitte, das ist krank!)bei. Nun, sie fanden das Land verlassen, verwüstet, zerstört und scherenlos vor. Das fand das Märchen sehr traurig, denn nun schien es so, als müsse es ewig dieses Furunkel haben. Es ist natürlich nicht auf die simple Idee gekommen eine Schere von Edward zu nehmen, aber das würde die Geschichte erheblich kürzen und wir wollen euch ja was bieten für euer Geld, das ihr nicht bezahlt, ihr Schweine!(wieso eigentlich nicht?) Deswegen suchten es erneut nach einer Alternative. Nach langem Überlegen, etwa 3 Jahre (Ist das nicht ein bisschen hoch gegriffen?), sind sie auf die glorreiche Idee gekommen, doch einfach ein Messer zu nehmen anstatt einer Schere. Täätäää, täätäää! Also machte sich das Märchen (ohne Edward) auf ins Messerland (Also der Typ war ja auch nicht wirklich hilfreich, er hätte selbst auf die Idee kommen können seine Scheren zu benutzen. Und wieso müssen die immer in so ein Land ziehen? Haben die keine Besteckschublade? Andererseits, wo lebt ein Märchen eigentlich? Und warum personifizieren wir eine Geschichtsform? Wir haben auch nichts besseres zu tun [nein, im Ernst, wirklich nicht (Jop!!! Nur Bio-Chemie Arbeiten schreiben, tolle Bücher lesen und für Latein lernen, aber sonst nichts![wann lernen wir denn bitte für Latein?])]!). Durch die Revolution der Butterfly-Messer (Is ja krank, war das meine Idee?[JA]) war dort ein ziemliches Chaos und es war schwer ein noch ganzes Messer zu finden. Schließlich fand es ein armes verwahrlostes Buttermesser (mal ehrlich, ein Held hätte hier Rache geschworen. Aber was macht das Märchen? Ach, lest doch selbst [Das Märchen war ja auch kein Held, das hast du nur geschrieben und ausserdem, warum sollte es für so nen beschissenes Brotmesser Rache schwören?]!). Doch das Märchen nahm das Messer, hörte nicht auf die Hilferufe und pulte gnadenlos in der von Kruste umgebenen, eiternden Wunde rum.(da kommt einem doch glatt das Essen weider hoch) Nun, es kam nicht weit, nach 10 Minuten war das Messer verätzt. Aber mal ehrlich, wie blöd muss man sein. Schließlich kam das Märchen zu dem Entschluss das Piercing einfach raus zunehmen und die Wunde verheilen zu lassen. Tja, Ideen muss man haben, aber warum eigentlich einfach, wenn es kompliziert geht.

Ende

Vom Joghurt und seinen Kulturen

Die Geschichte beginnt, wie jede andere Geschichte auch, mit dem Anfang. Mit dem Anfang vom Ende des Haltbarkeitsdatums. Das versteht ihr nicht? Nun, dann lest diese Geschichte und alles wird viel unklarer.

Nun, diese Geschichte handelt von einem Joghurt und seinen Kulturen. Alles begann mit dem Haltbarkeitsdatum und seinem Ende. Das sagten wir ja schon. Nun, was passiert wenn das Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist und man nicht an die ordnungsgemäße Entsorgung denkt? Wollt ihr das wirklich wissen? Natürlich nicht, aber wir werden es euch trotzdem erzählen. Also, nach einiger Zeit beginnen sich Kulturen zu entwickeln. Die sind erstmal ziemlich ratlos was sie tun sollen, denn sie sollten ja eigentlich nicht da sein. So verfielen sie der kompletten Anarchie! Aber wir wissen ja, Anarchie kann normalerweise nie funktionieren, denn Kulturen sind auch nur Menschen!(oder so ähnlich) Und in einer kulturellen Gesellschaft bilden sich doch immer Grüppchen. Also bildeten sich in diesem Joghurt auch Grüppchen und nach einiger zeit verlangten ein paar Grüppchen nach einem Führer. Eigentlich sehr unverständlich, aber egal. Nun, da sie irgendwie doch einen Funken Demokratie in sich hatten wollten sie politisch korrekte Wahlen durchführen. Es hatten sich zwei Kulturabsonderungen beworben. Zuerst die sehr weiblich aussehende Rosalinde, eine kleine Pilzspore. Zweitens eine maskuline Arbeitersporenabsonderung Atolv! (Nein, das ist keine Anspielung auf den Nationalsozialismus. Gibts denn eigentlich kein anderes Thema mehr? Mal ehrlich!) Nun, da das Führerprinzip eine männliche Führungskraft verlangt, da Kulturen nichts von Emanzipation gehört haben, wurde Rosalinde kurzerhand gesteinigt. Mal ehrlich, asozial, wenn man bedenkt, das es ein Recht auf freie Meinungsäußerung gibt, jedenfalls bevor Atolv an die Macht kam. Er hat diesen Systemfehler natürlich schnellstens beseitigt. Also gewählt wurde dann trotzdem und natürlich hat Atolv die Wahl gewonnen. Naja, es gab ja auch nur einen Kandidaten, den die Kulturen hätten wählen können. Er hat dann auch gleich die schwachen, unterbemittelten und fremden Kulturen steinigen lassen. Warum kann er manchmal selber nicht nachvollziehen, aber er hatte da so ein Bedürfnis. Vielleicht ist ihm auch jemand im Traum erschienen oder er hat es zumindest geglaubt. Nun, jetzt konnten sie mit dem ganzen Platz nichts anfangen und beschlossen umzuziehen. Also besichtigten sie alles mögliche. Neben Käse und Wurst mussten auch Schlagsahne und die Ravioli von letzter Woche dran glauben, denn überall, wo die Joghurtkulturen hinkamen hinterließen sie nichts als ungesundes Grün.(versteh ich nicht [Man, das ist der grüne Schimmel der sich im Kühlschrank nach mindestens 2 Wochen ausbreitet du HONK]) Aber all das war nicht das wahre, doch da hörten sie von einem Land in dem Milch und Honig fließen. und so zogen sie dahin. Naja, Atolv, ihren Führer, haben sie zwischendurch verloren, denn er hat sich bei dem Versuch die Weltherrschaft an sich zu reißen in einem Bunker eingeschlossen und ihm ist der Schlüssel in den Abfluss gefallen. Tragische Geschichte, aber den anderen gefiel es auch ohne ihn sehr gut in ihrem Land. Nun, da einer der Autoren sich um diese Uhrzeit nicht in langen Sätzen auszudrücken vermag machen wir hier mal Ende.(kann auch nichts dafür es war spät) Naja, die Joghurtkulturen lebten glücklich und zufrieden weiter mit Milch und Honig. Naja, daraus lernen wir eigentlich nur, dass man abgelaufene Joghurts besser fachgerecht entsorgen sollte, bevor sie es selber tun. Ende.




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